Gartenarbeit im November

Das Jahr neigt sich allmählich seinem Ende und die Temperaturen sinken zeitgleich immerzu. Obwohl der Winter unmittelbar bevorsteht, lassen sich noch immer zahlreiche Arbeiten im Garten verrichten. Hier erfährst du, welche Gartenarbeiten du im November noch verrichten kannst:

Gemüsegarten

Sofern du regelmäßig Gemüse anbaust, kannst du im November einige Sorten ernten sowie frische Kulturen aussäen. Doch auch die Pflege der abgeernteten Beete ist jetzt von besonderer Bedeutung.

Ernte

Neben klassischen Kohlsorten wie Weißkohl, Spitzkohl, Rotkohl, Rosenkohl und Wirsing sind nun folgende Gemüsesorten erntereif:

  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Chinakohl
  • Winterkarotten
  • Rote Bete
  • Winterrettich
  • Pastiinaken
  • Knollensellerie
  • Schwarzwurzel
  • Kürbis
  • Wintersalate

Da die meisten Gemüsepflanzen keinen Frost vertragen, solltest du diese unbedingt rechtzeitig ernten.

Im Gewächshaus stehen nun ebenfalls einige Gemüsepflanzen zur Ernte bereit. Je nach Pflanzzeitpunkt können diese jedoch auch später geerntet werden. Hierzu gehören unter anderem:

  • Portulak
  • Spinat
  • Blattsalate (z.B. Endivie und Rucola)
  • Chicorée 

Tipp:

Die Erntereife von Kürbissen kannst du ganz einfach mit Hilfe einer Klopfprobe bestimmen. Klingt der Kürbis hohl, steht einer Ernte nichts mehr im Wege. Um einen vollmundigen Geschmack zu erzielen, ist es sinnvoll, diesen rund drei Wochen bei Zimmertemperatur nachreifen zu lassen.

Aussaat

Knoblauchzehen sowie weitere Wintersorten mit hohen Erträgen können bei mildem Klima gesteckt werden. Winterportulak gilt als das nahezu einzige Gartenkraut, welches jetzt noch immer keimt. Die Aussaat im Gewächshaus ist allerdings sicherer.

Pflege

Abgeerntete Beete solltest du über die Wintermonate keinesfalls ganz kahl stehen lassen. Sofern du dich gegen eine Gründüngung entscheidest, empfiehlt es sich, das Beet zu hacken sowie mit Kompost zu düngen. Anschließend erweist sich eine Abdeckung aus einer rund 2 cm dicken Mulchdecke, Grasschnitt oder Laub als durchaus sinnvoll. Auf diese Weise erhalten die Mikroorganismen im Boden eine ausreichende Luftzufuhr, um Pflanzenteile in Humus zu verwandeln.

Wachsendes Unkraut zwischen den kleinen Pflänzchen des Wintergemüses solltest du in regelmäßigen Abständen vorsichtig heraus zupfen.

Obstgarten

Im Obstgarten fällt die Ernte im November zwar etwas spärlicher aus, dennoch gibt es auch hier im elften Monat des Jahres noch reichlich zu tun:

Ernte

Bevor der erste Frost eintritt, solltest du unbedingt sogenannte Winteräpfel ernten. Hierzu zählen zum Beispiel diese Sorten:

  • Borsdorfer
  • Boskoop
  • Berlepsch
  • Golden Delicious

Die Genussreife entwickelt sich allerdings erst während der Lagerzeit über einen Zeitraum von mehreren Wochen. Vor allem die Äpfel der Sorte Boskoop sind besonders für die Verarbeitung zu Apfelmus geeignet.

Herbstbirnen wie unter anderem Conference oder Vereinsdechantsbirne sind nun ebenfalls erntereif. Birnen dürfen auch schon gepflückt werden, bevor diese vollständig ausgereift sind. Diese reifen dann innerhalb weniger Tage nach. Zu lange sollten die Birnen jedoch nicht am Baum verbleiben, da es andernfalls passieren kann, dass diese eine mehlige Konsistenz entwickeln.

Pflege

Strenge Fröste stellen eine erhebliche Gefahr für frisch gepflanzte Obstbäume dar. Deshalb solltest du diese unbedingt mit einem entsprechenden Winterschutz vor starken Temperaturschwankungen und Nager schützen. Dies kann durch Anhäufeln oder Kalken der Stämme erfolgen. Alternativ kommen auch Matten infrage, welche sich am Stamm anbringen lassen.

An frostfreien Tagen ist es zudem notwendig, frisch gepflanzte Obstbäume und Beerensträucher fortlaufend zu gießen. Um zu vermeiden, dass die Wurzeln nicht durch Herbststürme gelockert werden, empfiehlt es sich, junge Bäume und Beerensträucher mit einem Kokosstrick an einem Pfahl oder in der Mitte von drei Stützpfeilern festzubinden.

Zudem ist es noch immer möglich, Leimringe an den Baumstämmen anzubringen. Diese sind auch als Komplettsets am Markt anzutreffen.

Zwischen Oktober und März ist es bei frostfreier Witterung außerdem möglich, Bäume an einen anderen Standort zu versetzen. Dies gelingt jedoch nur, wenn sich die jeweiligen Exemplare weniger als fünf Jahre an ihrem Standort befinden.

Pflanzen und vermehren

Das Pflanzen von Obstbäumen und Beerensträuchern ist während dem gesamten Herbst und Winter möglich. Die einzige Voraussetzung hierfür ist, dass kein Bodenfrost herrscht. Im Herbst und Winter ausgepflanzte Exemplare besitzen für gewöhnlich einen gewissen Wachstumsvorsprung gegenüber im Frühling ausgepflanzten Bäumen. Zudem führen Baumschulen und Gartenfachmärkte im Herbst die etwas günstigeren wurzelnackten Gehölzen im Angebot. Bei Containerware ist es notwendig, den Wurzelballen vor dem Setzen etwas zu zerreißen.

Tipp:

Das Modellieren eines Gießrands ist zu empfehlen, da dieser verhindert, dass das Gießwasser weiträumig verläuft.

Kräutergarten

Im Kräutergarten konzentrieren sich die Gartenarbeiten im November vorrangig darauf, die vorhandenen Kräuter zu überwintern. Vor allem mediterrane Kräuter wie unter anderem Strauchbasilikum, Zitronenverbene und Fruchtsalbei-Sorten reagieren Frost gegenüber als extrem empfindlich. Bereits leichte Minusgrade können dazu führen, dass die Kräuter erfrieren.

Die einzelnen Maßnahmen fallen dabei je nach Sorte unterschiedlich aus:

Rosmarin

Wie Rosmarin am besten den Winter übersteht, ist davon abhängig, ob dieser die Bezeichnung „winterfest“ oder als „winterhart“ besitzt.

„Winterfester“ Rosmarin: Diese Sorte hält lediglich Temperaturen um den Gefrierpunkt aus. Ein Überleben im Freiland gelingt meist ausschließlich im milden Klima der Weinbaugebiete. Für eine sichere Überwinterung empfiehlt sich das Eintopfen von Jungpflanzen. Ein kühles und trockenes Überwinterungsquartier gilt als ideal.

„Winterharter“ Rosmarin: Exemplare dieser Sorte ertragen Temperaturen zwischen -15 Grad Celsius und -22 Grad Celsius. Ein Winterschutz aus Reisig oder Laub reicht aus.

Lavendel, Salbei und Lorbeer

Wenn Lavendel, buntlaubiger Salbei und Lorbeer den Winter im Freiland verbringen, solltest du diese einem Winterschutz unterstützen. Bestens geeignet ist ein Vlies in Gartenqualität mit einem Eigengewicht von mindestens 90 Gramm.

Ziergarten

Neben der Pflege deines Ziergartens ist im November auch die Pflanzung einzelner Pflanzen möglich.

Pflege

Je nachdem, welche Pflanzen du in deinem Ziergarten beherbergst, fallen die notwendigen Tätigkeiten unterschiedlich aus:

Stauden

Während sich bei einigen Stauden ein Rückschnitt anbietet, solltest du darauf verzichten, diesen bei allen Exemplaren vorzunehmen. Denn vertrocknete Pflanzenteile und Samenstände können unter Raureif oder einer geschlossenen Schneedecke durchaus beeindruckend wirken.

Triebspitzen oder andere mit Mehltau befallenen Pflanzenteile sind unbedingt über den Hausmüll zu entsorgen.

Rosen

Mit einem Rückschnitt deiner Rosen solltest du zunächst bis zum Frühjahr abwarten. Lediglich kranke oder vertrocknete Triebe sind direkt zu entfernen. Hierzu gehört auch das Entfernen und Entsorgen von am Boden liegenden Blättern, da diese ein idealer Nährboden für Pilze und andere Krankheitserreger darstellen. Deshalb solltest du die Blätter keinesfalls auf dem Kompost, sondern stets über den Hausmüll entsorgen.

Um die Wurzeln und die Veredelungsstelle zu schützen, ist ein Anhäufeln von rund 20 cm Erde um die Wurzeln zu empfehlen. Auch Matten, Schutzvliese und Hauben kommen als zuverlässiger Winterschutz infrage.

Blumen

Zweijährige Blumen wie Vergissmeinnicht, Stiefmütterchen und Goldlack, welche im kommenden Frühling erneut blühen sollen, sind mit einem Schutz aus Tannen- oder Fichtenzweigen zu überwintern.

Ziergräser

Regnerische Herbstmonate machen nässeempfindlichen Ziergräsern stark zu schaffen. Getrocknete Halme können büschelweise zusammengebunden werden, sodass ein Regenschirmeffekt entsteht und die Pflanze sowie Wurzeln vor Nässe geschützt werden.

Tipp:

Verzichte darauf, das Laub von Ziergehölzen zu entfernen. Dieses dient dem Bodenleben als Nahrungsquelle und führt zu einer Verstoffwechselung zu frischem Humus. Zudem finden Vögel und Kleintiere im Laub über den Winter Futter.

Pflanzung

Mit der Pflanzung im November gelingt es dir, deinem Ziergarten in eine nahezu durchgehende Blüte zu versetzen. Stauden solltest du noch bis zum kommenden Frühjahr abwarten

Zwiebelpflanzen: Vor dem ersten Frost müssen die Zwiebeln von Narzissen, Märzenbecher, Schneeglöckchen, Krokus und anderen Frühblühern unbedingt in die Erde. Denn sobald der Boden gefroren ist, ist eine Pflanzung nicht mehr möglich. Sobald die ersten wärmenden Sonnenstrahlen auf die Erde treffen, beginnen Frühblüher auszutreiben.

Stauden: Im November können Stauden sowohl neu gepflanzt als auch umgesetzt werden. Ein Umsetzen erfordert lediglich einen Wurzelballen mit einer ausreichenden Größe. Mit der Teilung und Vermehrung von Stauden solltest du noch bis zum kommenden Frühjahr abwarten.

Rosen: Das Auspflanzen von Rosen kann noch bis zum ersten Frost erfolgen. Jetzt sind wurzelnackte Exemplare erhältlich. Im November ausgepflanzte Rosen bilden noch immer Wurzeln und treiben im Frühling stärker aus.

Frostkeimer: Pflanzen aus der Gruppe der sogenannten Frost- oder Kaltkeimer benötigen vorab einen Kältereiz, um daraufhin zu keimen. Hierzu gehören beispielsweise Eisenhut, Phlox, Fackellilie, Bergenie und Tagetes. Zunächst ist die Aussaat in Töpfen, Pflanzkübeln oder Balkonkästen zu empfehlen, damit die Pflänzchen nicht zwischen Wildkräutern verlorengehen. Erst im Frühling werden Frostkeimer an ihrem endgültigen Standort ausgepflanzt.

Tipp:

Das Pflanzen von pflegeleichten Ziergehölzen wie Buchsbaum oder Ginster ist im November ebenfalls möglich.

Balkon und Terrassengarten

Pflanzen, welche im Kübel auf dem Balkon oder der Terrasse kultiviert werden, sollten noch vor Eintritt der frostigen Temperaturen in Sicherheit gebracht werden. Besonders Exemplare aus mediterranen Regionen wie zum Beispiel Oleander, Olivenbaum und Zitrusgehölze reagieren äußerst empfindlich gegenüber Minustemperaturen. Vor der Unterbringung in deinen Wohnräumen solltest du die Pflanzen sorgfältig auf Schädlinge kontrollieren.

Pflanzen, welche den Winter über im Freien verbringen, reagieren mitunter sensibel gegenüber frostiger Witterungsverhältnisse. Denn diese besitzen im Topf lediglich ein geringes Erdreich rund um den Wurzelballen. Somit fällt der Kälteschutz im Vergleich zu Pflanzen, deren Wurzeln im Boden verankert sind, geringer aus. Daher ist es ratsam, Kübelpflanzen im Freien mit einem Gartenvlies oder Filz auszustatten.

Boden und Beete

Sobald die Gemüsebeete weitgehend abgeerntet sind, ist es an der Zeit, diese noch einmal gründlich aufzulockern sowie zu mulchen. Ein Umgraben ist lediglich bei schweren, lehmigen Böden erforderlich. Dies trägt zu einer verbesserten Durchlüftung des Bodens bei und beugt einem Verschlammen vor. Schollen müssen nicht zerlegt werden, dies erledigt der Frost im Laufe des Winters.

Rasen

Zur Vorbeugung von Fäulnis empfiehlt es sich, den Rasen im November noch einmal zu kürzen. Hinzu kommt die Entfernung von Herbstlaub im Zeitabstand von rund zwei Wochen. Dadurch werden langfristige Schädigungen unter der geschlossenen Schneedecke verhindert.

Auf die Gabe von Düngemittel kann bei einem gesunden Rasen verzichtet werden. Entscheidest du dich dennoch dafür, deinen Rasen mit Düngemittel zu stärken, empfiehlt es sich, einen regenfreien Tag auszuwählen. Wässere deinen Rasen anschließend mit reichlich Wasser, um eine vollständige Auflösung des Düngemittels zu gewährleisten.

Gartenteich

Verbleiben Seerosen über den Winter im Gartenteich, benötigen diese eine Wassertiefe von mindestens 80 cm. Sofern dies nicht gewährleistet werden kann, ist die Überwinterung im Kübel ebenfalls möglich. In diesem Fall sollte der ausgesuchte Kübel allerdings kein Abflussloch besitzen. Die Seerosen sind stets leicht mit Wasser zu bedecken. Als idealer Überwinterungsort kommt der Keller infrage. Die empfohlene Temperatur sollte rund 5 Grad Celsius betragen, damit die Seerosen während des Winters nicht austreiben. Um Fäulnis während der Ruhezeit zu vermeiden, empfiehlt es sich, abgestorbene Pflanzenteile vorab zu entfernen.

Exotische Wasserpflanzen wie Lotusblume, Wasserhyazinthe, Papyrus oder Zyperngras sollten besser im Kübel an einem frostfreien Ort bei einer Umgebungstemperatur von mindestens 10 Grad Celsius überwintern.

Des Weiteren solltest du das Laub in regelmäßigen Abständen entfernen. Andernfalls zersetzt sich das Laub und es kommt zur Freisetzung von Faulgasen. Diese stellen wiederum eine erhebliche Gefahr für das Überleben der Fische und anderer Wassertiere dar. Mit einem Laubnetz lässt sich der Teich bequem sauber halten.

Weitere Gartenarbeiten

Neben den klassischen Gartenarbeiten fallen im November noch weitere Tätigkeiten an. Hierzu gehören:

Wasserstellen überprüfen

Alle Wasserhähne und wasserführende Armaturen sind unbedingt vor dem ersten Frost zu entleeren. Ein Gefrieren in den Leitungen gilt es dabei unbedingt zu verhindern. Insbesondere in Wasserschläuchen ist es schnell passiert, dass Schäden durch Frost entstehen. Düsen und Handbrausen sind ebenfalls gewissenhaft zu kontrollieren, da diese platzen können. Regenfässer und Gießkannen solltest du ebenfalls noch vor dem Winter entleeren.

Rückschnitt an Bäumen und Stauden

Ab Ende Oktober ist ein Rückschnitt an Bäumen und Stauden möglich. Bei dieser Maßnahme solltest du dich allerdings auf morsche Äste konzentrieren, welche die aufkommende Schneelast nicht mehr tragen können.

Das Kürzen von Wassertrieben ist ebenfalls sinnvoll. Dabei handelt es sich um schnell aufwärtstreibende Äste ohne Blütenansätze. Diese würden dem Baum im kommenden Frühjahr lediglich Licht nehmen, ohne dabei Früchte zu tragen.

Da jetzt ein idealer Zeitpunkt gekommen ist, um Kräuter wie Beifuß, Katzenminze oder Frauenmantel zu trocknen, empfiehlt sich zudem ein Rückschnitt dieser Stauden.

Gartengeräte einlagern

Im November kommen nur noch wenige Gartengeräte zum Einsatz. Somit ist jetzt ein idealer Zeitpunkt, um Gartengeräte zu säubern und zu warten. Mechanische Gartengeräte verlangen dabei eine gründliche Reinigung. Pflanzenreste und Dreck sind zunächst sorgfältig zu entfernen. Holzgriffe lassen sich aufpolieren, indem du diese mit etwas Schleifpapier abschleifst und danach einölst.

Elektronische und benzingetriebene Geräte sind hingegen aufwändiger in ihrer Reinigung. Neben einem Ölwechsel fällt ein Nachschleifen oder Austauschen der Klingen an. Auch die Elektronik und der Motor sind hinsichtlich ihre Funktionalität zu prüfen. Im Anschluss an die Reinigungs- und Wartungsarbeiten erfolgt die Überwinterung an einem frostfreien und trockenen Ort wie beispielsweise in einem Gartenhaus oder Schuppen.

Tipp:

Sofern du dir diese Arbeiten nicht selbst zutraust, ist das Aufsuchen einer geeigneten Fachwerkstatt wärmstens zu empfehlen.

Gartenmöbel winterfest machen

Nasse und trübe Novembertage laden nur noch kaum zum Verweilen im Freien ein. Daher solltest du diese Gelegenheit nutzen, um deine Gartenmöbel zu reinigen und für die anschließende Einlagerung vorzubereiten. In aller Regel reichen ein Tuch und heißes Wasser aus, um deine Gartenmöbel wieder zum Strahlen zu bringen. Bei Holzmöbeln kann sich ein Abbürsten als sinnvoll erweisen.

Pflanzen gießen

Nutze frostfreie Tage, um deine Pflanzen in Maßen zu gießen. Denn immergrüne Pflanzen in Kübeln oder Balkonkästen sind nicht mehr dazu in der Lage, bei gefrorenem Substrat Wasser aufzunehmen.

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